Gestern nichts.
Heute eine kleine Handlung.
Rechnerisch ist das eine Steigerung von hundert Prozent.
Gefühlt fühlt es sich oft nach fast nichts an.
Und genau hier beginnt das Missverständnis.
Viele Paare messen Fortschritt dort, wo er kaum sichtbar ist.
Sie warten auf Entlastung, Nähe, ein gutes Gespräch.
Sie übersehen den Moment, in dem überhaupt wieder Bewegung entsteht.
Dabei liegt genau dort der Zauber.
Am Anfang eines Trainings ist fast alles ein Erfolg.
Nicht, weil es leicht wäre.
Sondern weil jede Handlung zählt.
Wer gestern geschwiegen hat und heute einen Satz sagt, hat trainiert.
Wer gestern explodiert ist und heute einen Atemzug früher stoppt, hat trainiert.
Wer gestern recht behalten wollte und heute einen Moment zuhört, hat trainiert.
Das fühlt sich klein an.
Ist es nicht.
Am Anfang wächst nichts langsam.
Es wächst sprunghaft.
Paare warten oft auf Motivation.
Oder auf Einsicht.
Oder darauf, dass es sich „richtig“ anfühlt.
Training funktioniert anders.
Motivation entsteht nach dem Tun.
Einsicht folgt der Erfahrung.
Das gute Gefühl kommt, wenn etwas gelingt.
Nicht vorher.
Wer wartet, verpasst den Anfang.
Und damit genau den Teil, der am meisten trägt.
Der Satz „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ trifft einen Punkt, den viele Paare kennen.
Am Anfang fühlt sich etwas anders an.
Nicht groß. Nicht überwältigend.
Aber spürbar.
Der Zauber liegt dabei nicht im Hochgefühl.
Er liegt darin, dass sich die Richtung ändert.
Plötzlich geht es nicht mehr nur um das, was festgefahren ist.
Sondern um das, was gerade in Bewegung kommt.
Ein erster Schritt verschiebt den inneren Bezugspunkt.
Aus Stillstand wird Bewegung.
Aus Ohnmacht wird Einfluss.
Das genügt. Mehr braucht ein Anfang nicht.
In meiner Arbeit geht es nicht darum, alles zu klären.
Es geht darum, anzufangen.
Training statt Erklärung
Nicht groß.
Nicht heroisch.
Sondern konkret.
Der Anfang ist der einzige Moment, in dem Fortschritt fast garantiert ist.
Später wird es anspruchsvoller.
Später braucht es Ausdauer.
Aber am Anfang reicht Präsenz.
Ein Schritt.
Dann noch einer.
Was war in eurer Beziehung in den letzten Tagen kein Nullpunkt mehr?
Kein Durchbruch.
Kein großes Gespräch.
Nur ein kleiner Unterschied.
Wenn ihr diesen Punkt findet, seid ihr bereits im Training.
Wenn ihr merkt, dass ihr wieder anfangen wollt, aber nicht wisst wie, dann beginnt das Training hier.
ÜBER DEN AUTOR

Ole Böseke
Ole arbeitet mit Paaren, die alles wissen –
und im entscheidenden Moment trotzdem scheitern.
Ihn interessieren keine besseren Worte.
Ihn interessiert, was Menschen unter Stress wirklich tun.
Kooperation ist für ihn keine Haltung,
sondern eine Entscheidung im richtigen Moment.
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