KOSTENLOSER PAARKITT-BEZIEHUNGSCHECK
Was hat Dich heute dazu gebracht, genauer auf Eure Beziehung zu schauen?
Mit 7 kurzen Fragen schauen wir, was bei Euch gerade passiert –
und wo Dein erster sinnvoller Trainingspunkt liegt.
Wo solltet Ihr anfangen, wenn es zwischen Euch so nicht weitergehen soll?
Frage 2
Was passiert bei Euch meistens, wenn es schwierig wird?
Frage 3
Wie fühlt sich Eure Beziehung im Alltag momentan an?
Frage 4
Wer versucht im Moment hauptsächlich, etwas zu verändern?
Frage 5
Was macht es Dir gerade am schwersten?
Frage 6
Wie akut ist Eure Situation?
Frage 7
Was wäre für Dich im Moment der wichtigste Fortschritt?
Trag jetzt Deinen Vornamen und Deine E-Mail-Adresse ein.
Danach schicke ich Dir eine kurze E-Mail zur Bestätigung Deiner Adresse.
Die Mail ist meistens nach wenigen Minuten da, in Einzelfällen kann es bis zu 15 Minuten dauern.
Sobald Du Deine E-Mail bestätigt hast, kannst Du direkt Deine persönliche Auswertung öffnen.
Dort siehst Du, was sich in Eurer Beziehung gerade besonders deutlich zeigt, was es Dir zusätzlich schwer macht und wo Dein erster sinnvoller Trainingspunkt liegt.
Außerdem bekommst Du ein kurzes Video von mir passend zu Deinem Ergebnis.
Wohin darf ich Dir Deine Auswertung schicken?
Trag jetzt Deinen Vornamen und Deine E-Mail-Adresse ein.
Danach schicke ich Dir eine kurze E-Mail zur Bestätigung Deiner Adresse.
Die Mail ist meistens nach wenigen Minuten da, in Einzelfällen kann es bis zu 15 Minuten dauern.
Sobald Du Deine E-Mail bestätigt hast, kannst Du direkt Deine persönliche Auswertung öffnen.
Dort siehst Du, was sich in Eurer Beziehung gerade besonders deutlich zeigt, was es Dir zusätzlich schwer macht und wo Dein erster sinnvoller Trainingspunkt liegt.
Außerdem bekommst Du ein kurzes Video von mir passend zu Deinem Ergebnis.
Wohin darf ich Dir Deine Auswertung schicken?
Was passiert bei Euch eher?
Was trifft auf Eure Situation am ehesten zu?
Wenn Du es auf einen Punkt bringen müsstest: Was beschäftigt Dich im Moment am meisten?
Deine Auswertung ist fertig.
Du hast alle 7 Fragen beantwortet.
Trag jetzt Deinen Vornamen und Deine E-Mail-Adresse ein.
Danach schicke ich Dir eine kurze E-Mail zur Bestätigung Deiner Adresse.
Die Mail ist meistens nach wenigen Minuten da, in Einzelfällen kann es bis zu 15 Minuten dauern.
Sobald Du Deine E-Mail bestätigt hast, kannst Du direkt Deine persönliche Auswertung öffnen.
Dort siehst Du, was sich in Eurer Beziehung gerade besonders deutlich zeigt, was es Dir zusätzlich schwer macht und wo Dein erster sinnvoller Trainingspunkt liegt.
Außerdem bekommst Du ein kurzes Video von mir passend zu Deinem Ergebnis.
Wohin darf ich Dir Deine Auswertung schicken?
Deine Antworten deuten darauf hin, dass nicht das Thema Eurer Gespräche Euer größter Hebel ist. Interessanter ist der Ablauf, der daraus immer wieder denselben Streit macht.
Es beginnt manchmal mit etwas völlig Alltäglichem.
Eigentlich kein großes Beziehungsthema.
Doch plötzlich geht es um Zuverlässigkeit. Kurz darauf um Wertschätzung. Irgendwann kommt etwas von letzter Woche dazu – und wenige Minuten später führt Ihr ein Gespräch, das Ihr in ähnlicher Form längst kennt.
Vielleicht sind es bei Euch andere Themen. Das Handy. Der Haushalt. Nähe. Geld. Die Kinder. Wer sich um was kümmert.
Das Thema wechselt.
Der Ablauf dahinter bleibt erstaunlich oft gleich.
Und genau das ist an Deinem Ergebnis interessant.
Ihr habt wahrscheinlich nicht zu wenig über Eure Probleme gesprochen. Viele Paare an diesem Punkt haben sogar sehr viel gesprochen.
Denn „Ihr streitet zu viel“ wäre keine besonders hilfreiche Auswertung. Interessanter ist, warum Ihr trotz aller guten Vorsätze immer wieder dort landet.
Beim nächsten schwierigen Gespräch probier mal diesen kleinen Schritt:
Achte nur auf den Moment, in dem Du merkst:
Vielleicht verändert sich Deine Stimme.
Vielleicht willst Du sofort etwas richtigstellen.
Vielleicht kennst Du schon den Gesichtsausdruck Deines Partners und weißt: Jetzt kippt es.
Vielleicht merkst Du, wie Du innerlich schon die nächste Antwort vorbereitest.
Es reicht zunächst, diesen Moment zu erkennen.
Denn solange ein Ablauf unbemerkt startet, übernimmt er sehr schnell die Führung.
Sobald Du ihn bemerkst, entsteht etwas Entscheidendes:
Du hast wieder eine Wahl.
Mehr braucht es für diesen ersten Schritt nicht.
Ich bin Ole, Gründer von Paarkitt.
Ich arbeite mit Paaren und Menschen, die in ihrer Beziehung an einem Punkt angekommen sind, an dem gute Vorsätze und noch mehr Gespräche allein kaum etwas verändern.
Dabei beschäftigt mich immer wieder eine Frage:
Warum machen wir in entscheidenden Momenten Dinge, von denen wir längst wissen, dass sie unserer Beziehung nicht guttun?
Die meisten Menschen wissen ziemlich viel über Beziehungen.
Sie wissen, dass Zuhören hilft. Dass Vorwürfe selten etwas verbessern. Dass man manchmal besser fünf Minuten wartet, bevor man antwortet.
Und dann sitzt man am Dienstagabend in der Küche und macht trotzdem genau das, was man sich am Sonntag noch fest vorgenommen hatte, beim nächsten Mal anders zu machen.
Genau da setzt Paarkitt an.
Mich interessiert weniger, was Du theoretisch alles richtig machen könntest. Entscheidend ist der Moment, in dem es im echten Leben schwierig wird.
Diesen Moment früher erkennen. Einen kleinen anderen Schritt ausprobieren. Beobachten, was passiert. Und das oft genug wiederholen, damit aus einer guten Idee irgendwann etwas wird, auf das Du tatsächlich zurückgreifen kannst.
Diese Rückmeldungen stammen aus meiner persönlichen Arbeit mit Paaren. Die Namen habe ich geändert.
Dafür gibt es den Paarkitt-Trainings-Club.
Die Grundidee dahinter hast Du auf dieser Seite schon kennengelernt:
Es geht weniger darum, immer noch mehr über Beziehungen zu wissen. Entscheidend ist, im Alltag früher zu erkennen, was gerade passiert, und an diesen Stellen etwas anderes auszuprobieren.
Im Paarkitt-Trainings-Club nehmt Ihr Euch jeden Monat einen klaren Beziehungsschwerpunkt vor.
Ihr bekommt kurze Impulse und konkrete Trainingsaufgaben für Situationen, die in Eurem normalen Alltag sowieso entstehen.
Beim Frühstück. Im Auto. Nach einem langen Arbeitstag. Bei einer Bemerkung, die normalerweise sofort etwas auslöst.
Bei der Live-Spielanalyse kannst Du eine konkrete Situation aus Deiner Beziehung anonym einbringen.
Wir schauen gemeinsam darauf, was passiert ist, an welcher Stelle sich der Ablauf verändert hat und wo beim nächsten Mal ein anderer Schritt möglich sein könnte.
Du musst keinen eigenen Fall einbringen. Auch die Situationen der anderen Mitglieder gehören zum Training. Häufig entdeckt man darin etwas, das zu Hause ganz ähnlich passiert.
So landet das Training immer wieder dort, wo es gebraucht wird: im echten Alltag.
Vielleicht hast Du beim Lesen an einigen Stellen gedacht:
„Ja. Genau so läuft es bei uns.“
Dann hast Du heute schon einen ersten Trainingspunkt kennengelernt.
Im Paarkitt-Trainings-Club kannst Du daraus Schritt für Schritt mehr machen.
So kannst Du Paarkitt kennenlernen und einen Monat lang ausprobieren, wie sich dieses Training für Dich und Eure Beziehung anfühlt.
Der erste Monat kostet 9,90 €. Danach zahlst Du 29,90 € pro Monat. Die Mitgliedschaft ist monatlich kündbar. Ein Abo gilt für Euch als Paar.
JA, ICH MÖCHTE EINEN MONAT MITTRAINIERENFür heute reicht ein Moment, in dem Du etwas früher bemerkst, was gerade zwischen Euch passiert.
Dann kommt der nächste Schritt.
Und danach der nächste.
So beginnt Veränderung im Alltag.
Wenn Du dabei einen klaren Rahmen haben möchtest, kannst Du jetzt im Paarkitt-Trainings-Club anfangen.
Deine Antworten deuten darauf hin, dass nicht das Thema Eurer Gespräche Euer größter Hebel ist. Interessanter ist der Ablauf, der daraus immer wieder denselben Streit macht.
Es beginnt manchmal mit etwas völlig Alltäglichem.
Eigentlich kein großes Beziehungsthema.
Doch plötzlich geht es um Zuverlässigkeit. Kurz darauf um Wertschätzung. Irgendwann kommt etwas von letzter Woche dazu – und wenige Minuten später führt Ihr ein Gespräch, das Ihr in ähnlicher Form längst kennt.
Vielleicht sind es bei Euch andere Themen. Das Handy. Der Haushalt. Nähe. Geld. Die Kinder. Wer sich um was kümmert.
Das Thema wechselt.
Der Ablauf dahinter bleibt erstaunlich oft gleich.
Und genau das ist an Deinem Ergebnis interessant.
Ihr habt wahrscheinlich nicht zu wenig über Eure Probleme gesprochen. Viele Paare an diesem Punkt haben sogar sehr viel gesprochen.
Denn „Ihr streitet zu viel“ wäre keine besonders hilfreiche Auswertung. Interessanter ist, warum Ihr trotz aller guten Vorsätze immer wieder dort landet.
Beim nächsten schwierigen Gespräch probier mal diesen kleinen Schritt:
Achte nur auf den Moment, in dem Du merkst:
Vielleicht verändert sich Deine Stimme.
Vielleicht willst Du sofort etwas richtigstellen.
Vielleicht kennst Du schon den Gesichtsausdruck Deines Partners und weißt: Jetzt kippt es.
Vielleicht merkst Du, wie Du innerlich schon die nächste Antwort vorbereitest.
Es reicht zunächst, diesen Moment zu erkennen.
Denn solange ein Ablauf unbemerkt startet, übernimmt er sehr schnell die Führung.
Sobald Du ihn bemerkst, entsteht etwas Entscheidendes:
Du hast wieder eine Wahl.
Mehr braucht es für diesen ersten Schritt nicht.
Ich bin Ole, Gründer von Paarkitt.
Ich arbeite mit Paaren und Menschen, die in ihrer Beziehung an einem Punkt angekommen sind, an dem gute Vorsätze und noch mehr Gespräche allein kaum etwas verändern.
Dabei beschäftigt mich immer wieder eine Frage:
Warum machen wir in entscheidenden Momenten Dinge, von denen wir längst wissen, dass sie unserer Beziehung nicht guttun?
Die meisten Menschen wissen ziemlich viel über Beziehungen.
Sie wissen, dass Zuhören hilft. Dass Vorwürfe selten etwas verbessern. Dass man manchmal besser fünf Minuten wartet, bevor man antwortet.
Und dann sitzt man am Dienstagabend in der Küche und macht trotzdem genau das, was man sich am Sonntag noch fest vorgenommen hatte, beim nächsten Mal anders zu machen.
Genau da setzt Paarkitt an.
Mich interessiert weniger, was Du theoretisch alles richtig machen könntest. Entscheidend ist der Moment, in dem es im echten Leben schwierig wird.
Diesen Moment früher erkennen. Einen kleinen anderen Schritt ausprobieren. Beobachten, was passiert. Und das oft genug wiederholen, damit aus einer guten Idee irgendwann etwas wird, auf das Du tatsächlich zurückgreifen kannst.
Diese Rückmeldungen stammen aus meiner persönlichen Arbeit mit Paaren. Die Namen habe ich geändert.
Dafür gibt es den Paarkitt-Trainings-Club.
Die Grundidee dahinter hast Du auf dieser Seite schon kennengelernt:
Es geht weniger darum, immer noch mehr über Beziehungen zu wissen. Entscheidend ist, im Alltag früher zu erkennen, was gerade passiert, und an diesen Stellen etwas anderes auszuprobieren.
Im Paarkitt-Trainings-Club nehmt Ihr Euch jeden Monat einen klaren Beziehungsschwerpunkt vor.
Ihr bekommt kurze Impulse und konkrete Trainingsaufgaben für Situationen, die in Eurem normalen Alltag sowieso entstehen.
Beim Frühstück. Im Auto. Nach einem langen Arbeitstag. Bei einer Bemerkung, die normalerweise sofort etwas auslöst.
Bei der Live-Spielanalyse kannst Du eine konkrete Situation aus Deiner Beziehung anonym einbringen.
Wir schauen gemeinsam darauf, was passiert ist, an welcher Stelle sich der Ablauf verändert hat und wo beim nächsten Mal ein anderer Schritt möglich sein könnte.
Du musst keinen eigenen Fall einbringen. Auch die Situationen der anderen Mitglieder gehören zum Training. Häufig entdeckt man darin etwas, das zu Hause ganz ähnlich passiert.
So landet das Training immer wieder dort, wo es gebraucht wird: im echten Alltag.
Vielleicht hast Du beim Lesen an einigen Stellen gedacht:
„Ja. Genau so läuft es bei uns.“
Dann hast Du heute schon einen ersten Trainingspunkt kennengelernt.
Im Paarkitt-Trainings-Club kannst Du daraus Schritt für Schritt mehr machen.
So kannst Du Paarkitt kennenlernen und einen Monat lang ausprobieren, wie sich dieses Training für Dich und Eure Beziehung anfühlt.
Der erste Monat kostet 9,90 €. Danach zahlst Du 29,90 € pro Monat. Die Mitgliedschaft ist monatlich kündbar. Ein Abo gilt für Euch als Paar.
JA, ICH MÖCHTE EINEN MONAT MITTRAINIERENFür heute reicht ein Moment, in dem Du etwas früher bemerkst, was gerade zwischen Euch passiert.
Dann kommt der nächste Schritt.
Und danach der nächste.
So beginnt Veränderung im Alltag.
Wenn Du dabei einen klaren Rahmen haben möchtest, kannst Du jetzt im Paarkitt-Trainings-Club anfangen.
Deine Antworten deuten darauf hin, dass bei Euch ein Ablauf entstanden ist, in dem einer Verbindung sucht und der andere sich eher zurückzieht. Je öfter das passiert, desto schwieriger kann es werden, wieder zueinanderzufinden.
Du merkst, dass etwas anders ist.
Dein Partner ist stiller. Kürzer angebunden. Vielleicht schaut er aufs Handy, geht in ein anderes Zimmer oder sagt:
Du spürst aber: Da ist etwas.
„Was ist denn?“
„Nichts.“
„Aber irgendwas ist doch.“
„Lass mich einfach.“
Und genau dort beginnt oft ein Ablauf, der für beide Seiten anstrengend wird.
Du versuchst, wieder Kontakt herzustellen.
Dein Partner erlebt diesen Versuch vielleicht als zusätzlichen Druck und zieht sich noch weiter zurück.
Du merkst den größeren Abstand und versuchst es erneut.
So kann aus dem Wunsch nach Verbindung ein Ablauf entstehen, der immer mehr Abstand produziert.
Rückzug kann viele Gründe haben. Müdigkeit. Überforderung. Angst vor einem Streit. Der Wunsch, erst einmal Ruhe zu haben.
Denn „Dein Partner zieht sich zurück“ beschreibt erst einmal nur das Sichtbare. Interessant wird es dort, wo Ihr beide auf diesen Moment reagiert – und daraus wieder Euer bekannter Ablauf entsteht.
Beim nächsten Moment, in dem Dein Partner sich zurückzieht, probier diesen kleinen Schritt:
Achte auf den Augenblick, in dem Du merkst:
Vielleicht willst Du sofort nachfragen.
Vielleicht möchtest Du erklären, warum das Gespräch wichtig ist.
Vielleicht entsteht in Dir die Sorge, dass der Abstand größer wird, wenn Du jetzt nichts tust.
Beobachte diesen Impuls.
Und denk:
Es reicht zunächst, diesen Moment zu erkennen.
Denn genau dort entsteht wieder eine Wahl:
Gehe ich sofort hinterher – oder lasse ich diesen Moment erst einmal stehen?
Mehr braucht es für diesen ersten Schritt nicht.
Ich bin Ole, Gründer von Paarkitt.
Ich arbeite mit Paaren und Menschen, die in ihrer Beziehung an einem Punkt angekommen sind, an dem gute Vorsätze und noch mehr Gespräche allein kaum etwas verändern.
Dabei beschäftigt mich immer wieder eine Frage:
Warum machen wir in entscheidenden Momenten Dinge, von denen wir längst wissen, dass sie unserer Beziehung nicht guttun?
Die meisten Menschen wissen ziemlich viel über Beziehungen.
Sie wissen, dass Zuhören hilft. Dass Vorwürfe selten etwas verbessern. Dass man manchmal besser fünf Minuten wartet, bevor man antwortet.
Und dann sitzt man am Dienstagabend in der Küche und macht trotzdem genau das, was man sich am Sonntag noch fest vorgenommen hatte, beim nächsten Mal anders zu machen.
Genau da setzt Paarkitt an.
Mich interessiert weniger, was Du theoretisch alles richtig machen könntest. Entscheidend ist der Moment, in dem es im echten Leben schwierig wird.
Diesen Moment früher erkennen. Einen kleinen anderen Schritt ausprobieren. Beobachten, was passiert. Und das oft genug wiederholen, damit aus einer guten Idee irgendwann etwas wird, auf das Du tatsächlich zurückgreifen kannst.
Diese Rückmeldungen stammen aus meiner persönlichen Arbeit mit Paaren. Die Namen habe ich geändert.
Dafür gibt es den Paarkitt-Trainings-Club.
Die Grundidee dahinter hast Du auf dieser Seite schon kennengelernt:
Es geht weniger darum, immer noch mehr über Beziehungen zu wissen. Entscheidend ist, im Alltag früher zu erkennen, was gerade passiert, und an diesen Stellen etwas anderes auszuprobieren.
Im Paarkitt-Trainings-Club nehmt Ihr Euch jeden Monat einen klaren Beziehungsschwerpunkt vor.
Ihr bekommt kurze Impulse und konkrete Trainingsaufgaben für Situationen, die in Eurem normalen Alltag sowieso entstehen.
Beim Frühstück. Im Auto. Nach einem langen Arbeitstag. Bei einer Bemerkung, die normalerweise sofort etwas auslöst.
Bei der Live-Spielanalyse kannst Du eine konkrete Situation aus Deiner Beziehung anonym einbringen.
Wir schauen gemeinsam darauf, was passiert ist, an welcher Stelle sich der Ablauf verändert hat und wo beim nächsten Mal ein anderer Schritt möglich sein könnte.
Du musst keinen eigenen Fall einbringen. Auch die Situationen der anderen Mitglieder gehören zum Training. Häufig entdeckt man darin etwas, das zu Hause ganz ähnlich passiert.
So landet das Training immer wieder dort, wo es gebraucht wird: im echten Alltag.
Vielleicht hast Du beim Lesen an einigen Stellen gedacht:
„Ja. Genau so läuft es bei uns.“
Dann hast Du heute schon einen ersten Trainingspunkt kennengelernt.
Im Paarkitt-Trainings-Club kannst Du daraus Schritt für Schritt mehr machen.
So kannst Du Paarkitt kennenlernen und einen Monat lang ausprobieren, wie sich dieses Training für Dich und Eure Beziehung anfühlt.
Der erste Monat kostet 9,90 €. Danach zahlst Du 29,90 € pro Monat. Die Mitgliedschaft ist monatlich kündbar. Ein Abo gilt für Euch als Paar.
JA, ICH MÖCHTE EINEN MONAT MITTRAINIERENFür heute reicht ein Moment, in dem Du etwas früher bemerkst, was gerade zwischen Euch passiert.
Dann kommt der nächste Schritt.
Und danach der nächste.
So beginnt Veränderung im Alltag.
Wenn Du dabei einen klaren Rahmen haben möchtest, kannst Du jetzt im Paarkitt-Trainings-Club anfangen.
Deine Antworten deuten darauf hin, dass bei Euch ein Ablauf entstanden ist, in dem einer Verbindung sucht und der andere sich eher zurückzieht. Je öfter das passiert, desto schwieriger kann es werden, wieder zueinanderzufinden.
Du merkst, dass etwas anders ist.
Dein Partner ist stiller. Kürzer angebunden. Vielleicht schaut er aufs Handy, geht in ein anderes Zimmer oder sagt:
Du spürst aber: Da ist etwas.
„Was ist denn?“
„Nichts.“
„Aber irgendwas ist doch.“
„Lass mich einfach.“
Und genau dort beginnt oft ein Ablauf, der für beide Seiten anstrengend wird.
Du versuchst, wieder Kontakt herzustellen.
Dein Partner erlebt diesen Versuch vielleicht als zusätzlichen Druck und zieht sich noch weiter zurück.
Du merkst den größeren Abstand und versuchst es erneut.
So kann aus dem Wunsch nach Verbindung ein Ablauf entstehen, der immer mehr Abstand produziert.
Rückzug kann viele Gründe haben. Müdigkeit. Überforderung. Angst vor einem Streit. Der Wunsch, erst einmal Ruhe zu haben.
Denn „Dein Partner zieht sich zurück“ beschreibt erst einmal nur das Sichtbare. Interessant wird es dort, wo Ihr beide auf diesen Moment reagiert – und daraus wieder Euer bekannter Ablauf entsteht.
Beim nächsten Moment, in dem Dein Partner sich zurückzieht, probier diesen kleinen Schritt:
Achte auf den Augenblick, in dem Du merkst:
Vielleicht willst Du sofort nachfragen.
Vielleicht möchtest Du erklären, warum das Gespräch wichtig ist.
Vielleicht entsteht in Dir die Sorge, dass der Abstand größer wird, wenn Du jetzt nichts tust.
Beobachte diesen Impuls.
Und denk:
Es reicht zunächst, diesen Moment zu erkennen.
Denn genau dort entsteht wieder eine Wahl:
Gehe ich sofort hinterher – oder lasse ich diesen Moment erst einmal stehen?
Mehr braucht es für diesen ersten Schritt nicht.
Ich bin Ole, Gründer von Paarkitt.
Ich arbeite mit Paaren und Menschen, die in ihrer Beziehung an einem Punkt angekommen sind, an dem gute Vorsätze und noch mehr Gespräche allein kaum etwas verändern.
Dabei beschäftigt mich immer wieder eine Frage:
Warum machen wir in entscheidenden Momenten Dinge, von denen wir längst wissen, dass sie unserer Beziehung nicht guttun?
Die meisten Menschen wissen ziemlich viel über Beziehungen.
Sie wissen, dass Zuhören hilft. Dass Vorwürfe selten etwas verbessern. Dass man manchmal besser fünf Minuten wartet, bevor man antwortet.
Und dann sitzt man am Dienstagabend in der Küche und macht trotzdem genau das, was man sich am Sonntag noch fest vorgenommen hatte, beim nächsten Mal anders zu machen.
Genau da setzt Paarkitt an.
Mich interessiert weniger, was Du theoretisch alles richtig machen könntest. Entscheidend ist der Moment, in dem es im echten Leben schwierig wird.
Diesen Moment früher erkennen. Einen kleinen anderen Schritt ausprobieren. Beobachten, was passiert. Und das oft genug wiederholen, damit aus einer guten Idee irgendwann etwas wird, auf das Du tatsächlich zurückgreifen kannst.
Diese Rückmeldungen stammen aus meiner persönlichen Arbeit mit Paaren. Die Namen habe ich geändert.
Dafür gibt es den Paarkitt-Trainings-Club.
Die Grundidee dahinter hast Du auf dieser Seite schon kennengelernt:
Es geht weniger darum, immer noch mehr über Beziehungen zu wissen. Entscheidend ist, im Alltag früher zu erkennen, was gerade passiert, und an diesen Stellen etwas anderes auszuprobieren.
Im Paarkitt-Trainings-Club nehmt Ihr Euch jeden Monat einen klaren Beziehungsschwerpunkt vor.
Ihr bekommt kurze Impulse und konkrete Trainingsaufgaben für Situationen, die in Eurem normalen Alltag sowieso entstehen.
Beim Frühstück. Im Auto. Nach einem langen Arbeitstag. Bei einer Bemerkung, die normalerweise sofort etwas auslöst.
Bei der Live-Spielanalyse kannst Du eine konkrete Situation aus Deiner Beziehung anonym einbringen.
Wir schauen gemeinsam darauf, was passiert ist, an welcher Stelle sich der Ablauf verändert hat und wo beim nächsten Mal ein anderer Schritt möglich sein könnte.
Du musst keinen eigenen Fall einbringen. Auch die Situationen der anderen Mitglieder gehören zum Training. Häufig entdeckt man darin etwas, das zu Hause ganz ähnlich passiert.
So landet das Training immer wieder dort, wo es gebraucht wird: im echten Alltag.
Vielleicht hast Du beim Lesen an einigen Stellen gedacht:
„Ja. Genau so läuft es bei uns.“
Dann hast Du heute schon einen ersten Trainingspunkt kennengelernt.
Im Paarkitt-Trainings-Club kannst Du daraus Schritt für Schritt mehr machen.
So kannst Du Paarkitt kennenlernen und einen Monat lang ausprobieren, wie sich dieses Training für Dich und Eure Beziehung anfühlt.
Der erste Monat kostet 9,90 €. Danach zahlst Du 29,90 € pro Monat. Die Mitgliedschaft ist monatlich kündbar. Ein Abo gilt für Euch als Paar.
JA, ICH MÖCHTE EINEN MONAT MITTRAINIERENFür heute reicht ein Moment, in dem Du etwas früher bemerkst, was gerade zwischen Euch passiert.
Dann kommt der nächste Schritt.
Und danach der nächste.
So beginnt Veränderung im Alltag.
Wenn Du dabei einen klaren Rahmen haben möchtest, kannst Du jetzt im Paarkitt-Trainings-Club anfangen.
Deine Antworten deuten darauf hin, dass bei Euch vieles zuverlässig läuft. Aufgaben werden erledigt, Termine abgestimmt, der Alltag organisiert. Gleichzeitig scheint zwischen all dem etwas weniger geworden zu sein: echte Begegnung.
Ihr sitzt abends zusammen auf dem Sofa.
„Wann musst Du morgen los?“
„Halb acht.“
„Kannst Du dann noch das Paket mitnehmen?“
„Ja.“
„Und denk bitte an den Termin am Donnerstag.“
Alles geklärt.
Eigentlich funktioniert Ihr ziemlich gut.
Ihr habt miteinander gesprochen – aber kaum über Euch.
Vielleicht läuft das bei Euch anders.
Ihr besprecht die Kinder. Einkäufe. Arbeit. Rechnungen. Arzttermine. Urlaube. Wer wann wo sein muss.
Manchmal erzählt Ihr Euch sogar, was tagsüber passiert ist.
Das Schwierige daran ist: Es gibt oft keinen großen Streit, an dem man sagen könnte:
„Da liegt unser Problem.“
Gerade deshalb kann dieser Zustand lange weiterlaufen.
Denn „Ihr habt Euch auseinandergelebt“ wäre mir als Auswertung viel zu grob. Interessanter ist, wie aus vielen völlig normalen Alltagssituationen mit der Zeit ein Modus entstehen kann, in dem alles läuft – und Ihr Euch trotzdem immer weniger erreicht.
Probier heute einen kleinen Schritt.
Achte auf einen Moment, in dem Ihr gerade etwas organisiert, nebeneinander her lebt oder einfach im gewohnten Ablauf steckt.
Und frag Dich:
Wenn Du einen solchen Moment bemerkst, such nach einer kleinen Möglichkeit für Kontakt.
Frag einmal mehr nach.
Leg das Handy kurz weg.
Bleib noch einen Moment sitzen.
Oder erzähl etwas, das gerade keinen Termin, keine Aufgabe und kein Problem klären soll.
Ein solcher Moment reicht für den Anfang.
Mehr braucht es für diesen ersten Schritt nicht.
Ich bin Ole, Gründer von Paarkitt.
Ich arbeite mit Paaren und Menschen, die in ihrer Beziehung an einem Punkt angekommen sind, an dem gute Vorsätze und noch mehr Gespräche allein kaum etwas verändern.
Dabei beschäftigt mich immer wieder eine Frage:
Warum machen wir in entscheidenden Momenten Dinge, von denen wir längst wissen, dass sie unserer Beziehung nicht guttun?
Die meisten Menschen wissen ziemlich viel über Beziehungen.
Sie wissen, dass Zuhören hilft. Dass Vorwürfe selten etwas verbessern. Dass man manchmal besser fünf Minuten wartet, bevor man antwortet.
Und dann sitzt man am Dienstagabend in der Küche und macht trotzdem genau das, was man sich am Sonntag noch fest vorgenommen hatte, beim nächsten Mal anders zu machen.
Genau da setzt Paarkitt an.
Mich interessiert weniger, was Du theoretisch alles richtig machen könntest. Entscheidend ist der Moment, in dem es im echten Leben schwierig wird.
Diesen Moment früher erkennen. Einen kleinen anderen Schritt ausprobieren. Beobachten, was passiert. Und das oft genug wiederholen, damit aus einer guten Idee irgendwann etwas wird, auf das Du tatsächlich zurückgreifen kannst.
Diese Rückmeldungen stammen aus meiner persönlichen Arbeit mit Paaren. Die Namen habe ich geändert.
Dafür gibt es den Paarkitt-Trainings-Club.
Die Grundidee dahinter hast Du auf dieser Seite schon kennengelernt:
Es geht weniger darum, immer noch mehr über Beziehungen zu wissen. Entscheidend ist, im Alltag früher zu erkennen, was gerade passiert, und an diesen Stellen etwas anderes auszuprobieren.
Im Paarkitt-Trainings-Club nehmt Ihr Euch jeden Monat einen klaren Beziehungsschwerpunkt vor.
Ihr bekommt kurze Impulse und konkrete Trainingsaufgaben für Situationen, die in Eurem normalen Alltag sowieso entstehen.
Beim Frühstück. Im Auto. Nach einem langen Arbeitstag. Bei einer Bemerkung, die normalerweise sofort etwas auslöst.
Bei der Live-Spielanalyse kannst Du eine konkrete Situation aus Deiner Beziehung anonym einbringen.
Wir schauen gemeinsam darauf, was passiert ist, an welcher Stelle sich der Ablauf verändert hat und wo beim nächsten Mal ein anderer Schritt möglich sein könnte.
Du musst keinen eigenen Fall einbringen. Auch die Situationen der anderen Mitglieder gehören zum Training. Häufig entdeckt man darin etwas, das zu Hause ganz ähnlich passiert.
So landet das Training immer wieder dort, wo es gebraucht wird: im echten Alltag.
Vielleicht hast Du beim Lesen an einigen Stellen gedacht:
„Ja. Genau so läuft es bei uns.“
Dann hast Du heute schon einen ersten Trainingspunkt kennengelernt.
Im Paarkitt-Trainings-Club kannst Du daraus Schritt für Schritt mehr machen.
So kannst Du Paarkitt kennenlernen und einen Monat lang ausprobieren, wie sich dieses Training für Dich und Eure Beziehung anfühlt.
Der erste Monat kostet 9,90 €. Danach zahlst Du 29,90 € pro Monat. Die Mitgliedschaft ist monatlich kündbar. Ein Abo gilt für Euch als Paar.
JA, ICH MÖCHTE EINEN MONAT MITTRAINIERENFür heute reicht ein Moment, in dem Du etwas früher bemerkst, was gerade zwischen Euch passiert.
Dann kommt der nächste Schritt.
Und danach der nächste.
So beginnt Veränderung im Alltag.
Wenn Du dabei einen klaren Rahmen haben möchtest, kannst Du jetzt im Paarkitt-Trainings-Club anfangen.
Deine Antworten deuten darauf hin, dass bei Euch vieles zuverlässig läuft. Aufgaben werden erledigt, Termine abgestimmt, der Alltag organisiert. Gleichzeitig scheint zwischen all dem etwas weniger geworden zu sein: echte Begegnung.
Ihr sitzt abends zusammen auf dem Sofa.
„Wann musst Du morgen los?“
„Halb acht.“
„Kannst Du dann noch das Paket mitnehmen?“
„Ja.“
„Und denk bitte an den Termin am Donnerstag.“
Alles geklärt.
Eigentlich funktioniert Ihr ziemlich gut.
Ihr habt miteinander gesprochen – aber kaum über Euch.
Vielleicht läuft das bei Euch anders.
Ihr besprecht die Kinder. Einkäufe. Arbeit. Rechnungen. Arzttermine. Urlaube. Wer wann wo sein muss.
Manchmal erzählt Ihr Euch sogar, was tagsüber passiert ist.
Das Schwierige daran ist: Es gibt oft keinen großen Streit, an dem man sagen könnte:
„Da liegt unser Problem.“
Gerade deshalb kann dieser Zustand lange weiterlaufen.
Denn „Ihr habt Euch auseinandergelebt“ wäre mir als Auswertung viel zu grob. Interessanter ist, wie aus vielen völlig normalen Alltagssituationen mit der Zeit ein Modus entstehen kann, in dem alles läuft – und Ihr Euch trotzdem immer weniger erreicht.
Probier heute einen kleinen Schritt.
Achte auf einen Moment, in dem Ihr gerade etwas organisiert, nebeneinander her lebt oder einfach im gewohnten Ablauf steckt.
Und frag Dich:
Wenn Du einen solchen Moment bemerkst, such nach einer kleinen Möglichkeit für Kontakt.
Frag einmal mehr nach.
Leg das Handy kurz weg.
Bleib noch einen Moment sitzen.
Oder erzähl etwas, das gerade keinen Termin, keine Aufgabe und kein Problem klären soll.
Ein solcher Moment reicht für den Anfang.
Mehr braucht es für diesen ersten Schritt nicht.
Ich bin Ole, Gründer von Paarkitt.
Ich arbeite mit Paaren und Menschen, die in ihrer Beziehung an einem Punkt angekommen sind, an dem gute Vorsätze und noch mehr Gespräche allein kaum etwas verändern.
Dabei beschäftigt mich immer wieder eine Frage:
Warum machen wir in entscheidenden Momenten Dinge, von denen wir längst wissen, dass sie unserer Beziehung nicht guttun?
Die meisten Menschen wissen ziemlich viel über Beziehungen.
Sie wissen, dass Zuhören hilft. Dass Vorwürfe selten etwas verbessern. Dass man manchmal besser fünf Minuten wartet, bevor man antwortet.
Und dann sitzt man am Dienstagabend in der Küche und macht trotzdem genau das, was man sich am Sonntag noch fest vorgenommen hatte, beim nächsten Mal anders zu machen.
Genau da setzt Paarkitt an.
Mich interessiert weniger, was Du theoretisch alles richtig machen könntest. Entscheidend ist der Moment, in dem es im echten Leben schwierig wird.
Diesen Moment früher erkennen. Einen kleinen anderen Schritt ausprobieren. Beobachten, was passiert. Und das oft genug wiederholen, damit aus einer guten Idee irgendwann etwas wird, auf das Du tatsächlich zurückgreifen kannst.
Diese Rückmeldungen stammen aus meiner persönlichen Arbeit mit Paaren. Die Namen habe ich geändert.
Dafür gibt es den Paarkitt-Trainings-Club.
Die Grundidee dahinter hast Du auf dieser Seite schon kennengelernt:
Es geht weniger darum, immer noch mehr über Beziehungen zu wissen. Entscheidend ist, im Alltag früher zu erkennen, was gerade passiert, und an diesen Stellen etwas anderes auszuprobieren.
Im Paarkitt-Trainings-Club nehmt Ihr Euch jeden Monat einen klaren Beziehungsschwerpunkt vor.
Ihr bekommt kurze Impulse und konkrete Trainingsaufgaben für Situationen, die in Eurem normalen Alltag sowieso entstehen.
Beim Frühstück. Im Auto. Nach einem langen Arbeitstag. Bei einer Bemerkung, die normalerweise sofort etwas auslöst.
Bei der Live-Spielanalyse kannst Du eine konkrete Situation aus Deiner Beziehung anonym einbringen.
Wir schauen gemeinsam darauf, was passiert ist, an welcher Stelle sich der Ablauf verändert hat und wo beim nächsten Mal ein anderer Schritt möglich sein könnte.
Du musst keinen eigenen Fall einbringen. Auch die Situationen der anderen Mitglieder gehören zum Training. Häufig entdeckt man darin etwas, das zu Hause ganz ähnlich passiert.
So landet das Training immer wieder dort, wo es gebraucht wird: im echten Alltag.
Vielleicht hast Du beim Lesen an einigen Stellen gedacht:
„Ja. Genau so läuft es bei uns.“
Dann hast Du heute schon einen ersten Trainingspunkt kennengelernt.
Im Paarkitt-Trainings-Club kannst Du daraus Schritt für Schritt mehr machen.
So kannst Du Paarkitt kennenlernen und einen Monat lang ausprobieren, wie sich dieses Training für Dich und Eure Beziehung anfühlt.
Der erste Monat kostet 9,90 €. Danach zahlst Du 29,90 € pro Monat. Die Mitgliedschaft ist monatlich kündbar. Ein Abo gilt für Euch als Paar.
JA, ICH MÖCHTE EINEN MONAT MITTRAINIERENFür heute reicht ein Moment, in dem Du etwas früher bemerkst, was gerade zwischen Euch passiert.
Dann kommt der nächste Schritt.
Und danach der nächste.
So beginnt Veränderung im Alltag.
Wenn Du dabei einen klaren Rahmen haben möchtest, kannst Du jetzt im Paarkitt-Trainings-Club anfangen.
Deine Antworten deuten darauf hin, dass die Verantwortung für Veränderung bei Euch im Moment ungleich verteilt ist. Du denkst nach, sprichst Dinge an, suchst nach Lösungen oder versuchst, Bewegung in Eure Beziehung zu bringen.
Wie lange soll ich das eigentlich noch allein machen?
Du bemerkst, dass zwischen Euch etwas nicht gut läuft.
Also machst Du etwas.
Du sprichst es an.
Du suchst nach einer besseren Möglichkeit.
Vielleicht schickst Du Deinem Partner einen Artikel, schlägst ein Gespräch vor oder überlegst, was Ihr gemeinsam ausprobieren könntet.
„Jetzt nicht.“
Oder:
„Ich weiß gar nicht, was Du immer hast.“
Vielleicht kommt auch einfach wenig Reaktion.
Also versuchst Du es später noch einmal.
Vielleicht etwas vorsichtiger.
Vielleicht deutlicher.
Vielleicht mit einer neuen Idee.
Das kann müde machen.
Und es kann noch etwas anderes auslösen:
Du beobachtest zunehmend, ob Dein Partner endlich auch etwas tut. Ob er von sich aus ein Gespräch beginnt. Ob er sich an etwas erinnert. Ob er zeigt, dass ihm Eure Beziehung genauso wichtig ist wie Dir.
Damit bekommt fast jede kleine Reaktion plötzlich Gewicht.
„Siehst Du. Schon wieder bin ich diejenige oder derjenige, der etwas machen muss.“
Genau an dieser Stelle lohnt es sich, genauer hinzuschauen.
Denn wenn Verantwortung sehr ungleich verteilt erlebt wird, kann eine Person irgendwann versuchen, nicht nur den eigenen Teil zu verändern, sondern auch Bewegung für den anderen mit herzustellen.
Denn „Dein Partner müsste sich einfach mehr bemühen“ wäre eine ziemlich bequeme Auswertung. Vielleicht stimmt sogar, dass Du im Moment mehr versuchst. Interessanter ist aber, was das mit Deinem eigenen Verhalten macht – und an welcher Stelle aus Engagement irgendwann Übernahme wird.
Beim nächsten Moment, in dem Du denkst:
Halt kurz inne.
Und frag Dich:
Vielleicht ist Dein Teil, etwas klar anzusprechen.
Vielleicht möchtest Du eine Grenze einhalten.
Vielleicht willst Du auf einen alten Ablauf diesmal anders reagieren.
Vielleicht ist Dein Teil für diesen Moment auch einfach, erst einmal zu beobachten.
Dann kommt die zweite Frage:
Such Dir einen eigenen Schritt aus.
Und bleib bei diesem.
Denn genau dort entsteht eine andere Form von Verantwortung:
Du kümmerst Dich um Deinen Einfluss, ohne die ganze Beziehung auf Deine Schultern zu nehmen.
Mehr braucht es für diesen ersten Schritt nicht.
Ich bin Ole, Gründer von Paarkitt.
Ich arbeite mit Paaren und Menschen, die in ihrer Beziehung an einem Punkt angekommen sind, an dem gute Vorsätze und noch mehr Gespräche allein kaum etwas verändern.
Dabei beschäftigt mich immer wieder eine Frage:
Warum machen wir in entscheidenden Momenten Dinge, von denen wir längst wissen, dass sie unserer Beziehung nicht guttun?
Die meisten Menschen wissen ziemlich viel über Beziehungen.
Sie wissen, dass Zuhören hilft. Dass Vorwürfe selten etwas verbessern. Dass man manchmal besser fünf Minuten wartet, bevor man antwortet.
Und dann sitzt man am Dienstagabend in der Küche und macht trotzdem genau das, was man sich am Sonntag noch fest vorgenommen hatte, beim nächsten Mal anders zu machen.
Genau da setzt Paarkitt an.
Mich interessiert weniger, was Du theoretisch alles richtig machen könntest. Entscheidend ist der Moment, in dem es im echten Leben schwierig wird.
Diesen Moment früher erkennen. Einen kleinen anderen Schritt ausprobieren. Beobachten, was passiert. Und das oft genug wiederholen, damit aus einer guten Idee irgendwann etwas wird, auf das Du tatsächlich zurückgreifen kannst.
Diese Rückmeldungen stammen aus meiner persönlichen Arbeit mit Paaren. Die Namen habe ich geändert.
Dafür gibt es den Paarkitt-Trainings-Club.
Die Grundidee dahinter hast Du auf dieser Seite schon kennengelernt:
Es geht weniger darum, immer noch mehr über Beziehungen zu wissen. Entscheidend ist, im Alltag früher zu erkennen, was gerade passiert, und an diesen Stellen etwas anderes auszuprobieren.
Im Paarkitt-Trainings-Club nehmt Ihr Euch jeden Monat einen klaren Beziehungsschwerpunkt vor.
Ihr bekommt kurze Impulse und konkrete Trainingsaufgaben für Situationen, die in Eurem normalen Alltag sowieso entstehen.
Beim Frühstück. Im Auto. Nach einem langen Arbeitstag. Bei einer Bemerkung, die normalerweise sofort etwas auslöst.
Bei der Live-Spielanalyse kannst Du eine konkrete Situation aus Deiner Beziehung anonym einbringen.
Wir schauen gemeinsam darauf, was passiert ist, an welcher Stelle sich der Ablauf verändert hat und wo beim nächsten Mal ein anderer Schritt möglich sein könnte.
Du musst keinen eigenen Fall einbringen. Auch die Situationen der anderen Mitglieder gehören zum Training. Häufig entdeckt man darin etwas, das zu Hause ganz ähnlich passiert.
So landet das Training immer wieder dort, wo es gebraucht wird: im echten Alltag.
Vielleicht hast Du beim Lesen an einigen Stellen gedacht:
„Ja. Genau so läuft es bei uns.“
Dann hast Du heute schon einen ersten Trainingspunkt kennengelernt.
Im Paarkitt-Trainings-Club kannst Du daraus Schritt für Schritt mehr machen.
So kannst Du Paarkitt kennenlernen und einen Monat lang ausprobieren, wie sich dieses Training für Dich und Eure Beziehung anfühlt.
Der erste Monat kostet 9,90 €. Danach zahlst Du 29,90 € pro Monat. Die Mitgliedschaft ist monatlich kündbar. Ein Abo gilt für Euch als Paar.
JA, ICH MÖCHTE EINEN MONAT MITTRAINIERENFür heute reicht ein Moment, in dem Du etwas früher bemerkst, was gerade zwischen Euch passiert.
Dann kommt der nächste Schritt.
Und danach der nächste.
So beginnt Veränderung im Alltag.
Wenn Du dabei einen klaren Rahmen haben möchtest, kannst Du jetzt im Paarkitt-Trainings-Club anfangen.
Deine Antworten deuten darauf hin, dass die Verantwortung für Veränderung bei Euch im Moment ungleich verteilt ist. Du denkst nach, sprichst Dinge an, suchst nach Lösungen oder versuchst, Bewegung in Eure Beziehung zu bringen.
Wie lange soll ich das eigentlich noch allein machen?
Du bemerkst, dass zwischen Euch etwas nicht gut läuft.
Also machst Du etwas.
Du sprichst es an.
Du suchst nach einer besseren Möglichkeit.
Vielleicht schickst Du Deinem Partner einen Artikel, schlägst ein Gespräch vor oder überlegst, was Ihr gemeinsam ausprobieren könntet.
„Jetzt nicht.“
Oder:
„Ich weiß gar nicht, was Du immer hast.“
Vielleicht kommt auch einfach wenig Reaktion.
Also versuchst Du es später noch einmal.
Vielleicht etwas vorsichtiger.
Vielleicht deutlicher.
Vielleicht mit einer neuen Idee.
Das kann müde machen.
Und es kann noch etwas anderes auslösen:
Du beobachtest zunehmend, ob Dein Partner endlich auch etwas tut. Ob er von sich aus ein Gespräch beginnt. Ob er sich an etwas erinnert. Ob er zeigt, dass ihm Eure Beziehung genauso wichtig ist wie Dir.
Damit bekommt fast jede kleine Reaktion plötzlich Gewicht.
„Siehst Du. Schon wieder bin ich diejenige oder derjenige, der etwas machen muss.“
Genau an dieser Stelle lohnt es sich, genauer hinzuschauen.
Denn wenn Verantwortung sehr ungleich verteilt erlebt wird, kann eine Person irgendwann versuchen, nicht nur den eigenen Teil zu verändern, sondern auch Bewegung für den anderen mit herzustellen.
Denn „Dein Partner müsste sich einfach mehr bemühen“ wäre eine ziemlich bequeme Auswertung. Vielleicht stimmt sogar, dass Du im Moment mehr versuchst. Interessanter ist aber, was das mit Deinem eigenen Verhalten macht – und an welcher Stelle aus Engagement irgendwann Übernahme wird.
Beim nächsten Moment, in dem Du denkst:
Halt kurz inne.
Und frag Dich:
Vielleicht ist Dein Teil, etwas klar anzusprechen.
Vielleicht möchtest Du eine Grenze einhalten.
Vielleicht willst Du auf einen alten Ablauf diesmal anders reagieren.
Vielleicht ist Dein Teil für diesen Moment auch einfach, erst einmal zu beobachten.
Dann kommt die zweite Frage:
Such Dir einen eigenen Schritt aus.
Und bleib bei diesem.
Denn genau dort entsteht eine andere Form von Verantwortung:
Du kümmerst Dich um Deinen Einfluss, ohne die ganze Beziehung auf Deine Schultern zu nehmen.
Mehr braucht es für diesen ersten Schritt nicht.
Ich bin Ole, Gründer von Paarkitt.
Ich arbeite mit Paaren und Menschen, die in ihrer Beziehung an einem Punkt angekommen sind, an dem gute Vorsätze und noch mehr Gespräche allein kaum etwas verändern.
Dabei beschäftigt mich immer wieder eine Frage:
Warum machen wir in entscheidenden Momenten Dinge, von denen wir längst wissen, dass sie unserer Beziehung nicht guttun?
Die meisten Menschen wissen ziemlich viel über Beziehungen.
Sie wissen, dass Zuhören hilft. Dass Vorwürfe selten etwas verbessern. Dass man manchmal besser fünf Minuten wartet, bevor man antwortet.
Und dann sitzt man am Dienstagabend in der Küche und macht trotzdem genau das, was man sich am Sonntag noch fest vorgenommen hatte, beim nächsten Mal anders zu machen.
Genau da setzt Paarkitt an.
Mich interessiert weniger, was Du theoretisch alles richtig machen könntest. Entscheidend ist der Moment, in dem es im echten Leben schwierig wird.
Diesen Moment früher erkennen. Einen kleinen anderen Schritt ausprobieren. Beobachten, was passiert. Und das oft genug wiederholen, damit aus einer guten Idee irgendwann etwas wird, auf das Du tatsächlich zurückgreifen kannst.
Diese Rückmeldungen stammen aus meiner persönlichen Arbeit mit Paaren. Die Namen habe ich geändert.
Dafür gibt es den Paarkitt-Trainings-Club.
Die Grundidee dahinter hast Du auf dieser Seite schon kennengelernt:
Es geht weniger darum, immer noch mehr über Beziehungen zu wissen. Entscheidend ist, im Alltag früher zu erkennen, was gerade passiert, und an diesen Stellen etwas anderes auszuprobieren.
Im Paarkitt-Trainings-Club nehmt Ihr Euch jeden Monat einen klaren Beziehungsschwerpunkt vor.
Ihr bekommt kurze Impulse und konkrete Trainingsaufgaben für Situationen, die in Eurem normalen Alltag sowieso entstehen.
Beim Frühstück. Im Auto. Nach einem langen Arbeitstag. Bei einer Bemerkung, die normalerweise sofort etwas auslöst.
Bei der Live-Spielanalyse kannst Du eine konkrete Situation aus Deiner Beziehung anonym einbringen.
Wir schauen gemeinsam darauf, was passiert ist, an welcher Stelle sich der Ablauf verändert hat und wo beim nächsten Mal ein anderer Schritt möglich sein könnte.
Du musst keinen eigenen Fall einbringen. Auch die Situationen der anderen Mitglieder gehören zum Training. Häufig entdeckt man darin etwas, das zu Hause ganz ähnlich passiert.
So landet das Training immer wieder dort, wo es gebraucht wird: im echten Alltag.
Vielleicht hast Du beim Lesen an einigen Stellen gedacht:
„Ja. Genau so läuft es bei uns.“
Dann hast Du heute schon einen ersten Trainingspunkt kennengelernt.
Im Paarkitt-Trainings-Club kannst Du daraus Schritt für Schritt mehr machen.
So kannst Du Paarkitt kennenlernen und einen Monat lang ausprobieren, wie sich dieses Training für Dich und Eure Beziehung anfühlt.
Der erste Monat kostet 9,90 €. Danach zahlst Du 29,90 € pro Monat. Die Mitgliedschaft ist monatlich kündbar. Ein Abo gilt für Euch als Paar.
JA, ICH MÖCHTE EINEN MONAT MITTRAINIERENFür heute reicht ein Moment, in dem Du etwas früher bemerkst, was gerade zwischen Euch passiert.
Dann kommt der nächste Schritt.
Und danach der nächste.
So beginnt Veränderung im Alltag.
Wenn Du dabei einen klaren Rahmen haben möchtest, kannst Du jetzt im Paarkitt-Trainings-Club anfangen.
Deine Antworten deuten darauf hin, dass zwischen Euch etwas passiert ist, das Sicherheit gekostet hat. Seitdem können auch ganz normale Situationen eine zweite Bedeutung bekommen.
Kann ich mich wirklich darauf verlassen?
Dein Partner sagt:
Eigentlich ein normaler Satz.
Aber vielleicht geht sofort etwas in Dir los.
Warum später?
Wie viel später?
Warum hat er das nicht früher gesagt?
Oder Dein Partner erzählt etwas und Du bemerkst eine Kleinigkeit, die für Dich nicht ganz zusammenpasst.
Früher hättest Du vielleicht kaum darauf geachtet.
Heute bleibt sie hängen.
Du fragst nach.
Vielleicht noch einmal.
Du achtest genauer auf die Antwort.
Das ist nach einer Verletzung des Vertrauens nachvollziehbar.
Schwierig wird es, wenn jede neue Situation automatisch durch das betrachtet wird, was vorher passiert ist.
Dann kann einer versuchen, endlich wieder Sicherheit zu bekommen, während der andere zunehmend das Gefühl hat, ständig unter Verdacht zu stehen.
Denn „Du musst wieder vertrauen lernen“ wäre mir als Auswertung viel zu einfach. Vertrauen lässt sich nicht beschließen. Interessanter ist, wie Vertrauen überhaupt wieder wachsen kann – und was in den Momenten passiert, in denen der alte Zweifel plötzlich wieder da ist.
Beim nächsten Moment, in dem Du merkst, dass Zweifel hochkommen, probier diesen kleinen Schritt:
Bevor Du eine Schlussfolgerung daraus machst, frag Dich:
Vielleicht weißt Du etwas ganz Konkretes.
Dann kannst Du genau darüber sprechen.
Vielleicht merkst Du aber auch, dass Dein Kopf bereits mehrere Schritte weiter ist als das, was gerade tatsächlich passiert ist.
Dann hast Du den Moment erwischt.
Mehr braucht es für diesen ersten Schritt nicht.
Ich bin Ole, Gründer von Paarkitt.
Ich arbeite mit Paaren und Menschen, die in ihrer Beziehung an einem Punkt angekommen sind, an dem gute Vorsätze und noch mehr Gespräche allein kaum etwas verändern.
Dabei beschäftigt mich immer wieder eine Frage:
Warum machen wir in entscheidenden Momenten Dinge, von denen wir längst wissen, dass sie unserer Beziehung nicht guttun?
Die meisten Menschen wissen ziemlich viel über Beziehungen.
Sie wissen, dass Zuhören hilft. Dass Vorwürfe selten etwas verbessern. Dass man manchmal besser fünf Minuten wartet, bevor man antwortet.
Und dann sitzt man am Dienstagabend in der Küche und macht trotzdem genau das, was man sich am Sonntag noch fest vorgenommen hatte, beim nächsten Mal anders zu machen.
Genau da setzt Paarkitt an.
Mich interessiert weniger, was Du theoretisch alles richtig machen könntest. Entscheidend ist der Moment, in dem es im echten Leben schwierig wird.
Diesen Moment früher erkennen. Einen kleinen anderen Schritt ausprobieren. Beobachten, was passiert. Und das oft genug wiederholen, damit aus einer guten Idee irgendwann etwas wird, auf das Du tatsächlich zurückgreifen kannst.
Diese Rückmeldungen stammen aus meiner persönlichen Arbeit mit Paaren. Die Namen habe ich geändert.
Dafür gibt es den Paarkitt-Trainings-Club.
Die Grundidee dahinter hast Du auf dieser Seite schon kennengelernt:
Es geht weniger darum, immer noch mehr über Beziehungen zu wissen. Entscheidend ist, im Alltag früher zu erkennen, was gerade passiert, und an diesen Stellen etwas anderes auszuprobieren.
Im Paarkitt-Trainings-Club nehmt Ihr Euch jeden Monat einen klaren Beziehungsschwerpunkt vor.
Ihr bekommt kurze Impulse und konkrete Trainingsaufgaben für Situationen, die in Eurem normalen Alltag sowieso entstehen.
Beim Frühstück. Im Auto. Nach einem langen Arbeitstag. Bei einer Bemerkung, die normalerweise sofort etwas auslöst.
Bei der Live-Spielanalyse kannst Du eine konkrete Situation aus Deiner Beziehung anonym einbringen.
Wir schauen gemeinsam darauf, was passiert ist, an welcher Stelle sich der Ablauf verändert hat und wo beim nächsten Mal ein anderer Schritt möglich sein könnte.
Du musst keinen eigenen Fall einbringen. Auch die Situationen der anderen Mitglieder gehören zum Training. Häufig entdeckt man darin etwas, das zu Hause ganz ähnlich passiert.
So landet das Training immer wieder dort, wo es gebraucht wird: im echten Alltag.
Vielleicht hast Du beim Lesen an einigen Stellen gedacht:
„Ja. Genau so läuft es bei uns.“
Dann hast Du heute schon einen ersten Trainingspunkt kennengelernt.
Im Paarkitt-Trainings-Club kannst Du daraus Schritt für Schritt mehr machen.
So kannst Du Paarkitt kennenlernen und einen Monat lang ausprobieren, wie sich dieses Training für Dich und Eure Beziehung anfühlt.
Der erste Monat kostet 9,90 €. Danach zahlst Du 29,90 € pro Monat. Die Mitgliedschaft ist monatlich kündbar. Ein Abo gilt für Euch als Paar.
JA, ICH MÖCHTE EINEN MONAT MITTRAINIERENFür heute reicht ein Moment, in dem Du etwas früher bemerkst, was gerade zwischen Euch passiert.
Dann kommt der nächste Schritt.
Und danach der nächste.
So beginnt Veränderung im Alltag.
Wenn Du dabei einen klaren Rahmen haben möchtest, kannst Du jetzt im Paarkitt-Trainings-Club anfangen.
Deine Antworten deuten darauf hin, dass zwischen Euch etwas passiert ist, das Sicherheit gekostet hat. Seitdem können auch ganz normale Situationen eine zweite Bedeutung bekommen.
Kann ich mich wirklich darauf verlassen?
Dein Partner sagt:
Eigentlich ein normaler Satz.
Aber vielleicht geht sofort etwas in Dir los.
Warum später?
Wie viel später?
Warum hat er das nicht früher gesagt?
Oder Dein Partner erzählt etwas und Du bemerkst eine Kleinigkeit, die für Dich nicht ganz zusammenpasst.
Früher hättest Du vielleicht kaum darauf geachtet.
Heute bleibt sie hängen.
Du fragst nach.
Vielleicht noch einmal.
Du achtest genauer auf die Antwort.
Das ist nach einer Verletzung des Vertrauens nachvollziehbar.
Schwierig wird es, wenn jede neue Situation automatisch durch das betrachtet wird, was vorher passiert ist.
Dann kann einer versuchen, endlich wieder Sicherheit zu bekommen, während der andere zunehmend das Gefühl hat, ständig unter Verdacht zu stehen.
Denn „Du musst wieder vertrauen lernen“ wäre mir als Auswertung viel zu einfach. Vertrauen lässt sich nicht beschließen. Interessanter ist, wie Vertrauen überhaupt wieder wachsen kann – und was in den Momenten passiert, in denen der alte Zweifel plötzlich wieder da ist.
Beim nächsten Moment, in dem Du merkst, dass Zweifel hochkommen, probier diesen kleinen Schritt:
Bevor Du eine Schlussfolgerung daraus machst, frag Dich:
Vielleicht weißt Du etwas ganz Konkretes.
Dann kannst Du genau darüber sprechen.
Vielleicht merkst Du aber auch, dass Dein Kopf bereits mehrere Schritte weiter ist als das, was gerade tatsächlich passiert ist.
Dann hast Du den Moment erwischt.
Mehr braucht es für diesen ersten Schritt nicht.
Ich bin Ole, Gründer von Paarkitt.
Ich arbeite mit Paaren und Menschen, die in ihrer Beziehung an einem Punkt angekommen sind, an dem gute Vorsätze und noch mehr Gespräche allein kaum etwas verändern.
Dabei beschäftigt mich immer wieder eine Frage:
Warum machen wir in entscheidenden Momenten Dinge, von denen wir längst wissen, dass sie unserer Beziehung nicht guttun?
Die meisten Menschen wissen ziemlich viel über Beziehungen.
Sie wissen, dass Zuhören hilft. Dass Vorwürfe selten etwas verbessern. Dass man manchmal besser fünf Minuten wartet, bevor man antwortet.
Und dann sitzt man am Dienstagabend in der Küche und macht trotzdem genau das, was man sich am Sonntag noch fest vorgenommen hatte, beim nächsten Mal anders zu machen.
Genau da setzt Paarkitt an.
Mich interessiert weniger, was Du theoretisch alles richtig machen könntest. Entscheidend ist der Moment, in dem es im echten Leben schwierig wird.
Diesen Moment früher erkennen. Einen kleinen anderen Schritt ausprobieren. Beobachten, was passiert. Und das oft genug wiederholen, damit aus einer guten Idee irgendwann etwas wird, auf das Du tatsächlich zurückgreifen kannst.
Diese Rückmeldungen stammen aus meiner persönlichen Arbeit mit Paaren. Die Namen habe ich geändert.
Dafür gibt es den Paarkitt-Trainings-Club.
Die Grundidee dahinter hast Du auf dieser Seite schon kennengelernt:
Es geht weniger darum, immer noch mehr über Beziehungen zu wissen. Entscheidend ist, im Alltag früher zu erkennen, was gerade passiert, und an diesen Stellen etwas anderes auszuprobieren.
Im Paarkitt-Trainings-Club nehmt Ihr Euch jeden Monat einen klaren Beziehungsschwerpunkt vor.
Ihr bekommt kurze Impulse und konkrete Trainingsaufgaben für Situationen, die in Eurem normalen Alltag sowieso entstehen.
Beim Frühstück. Im Auto. Nach einem langen Arbeitstag. Bei einer Bemerkung, die normalerweise sofort etwas auslöst.
Bei der Live-Spielanalyse kannst Du eine konkrete Situation aus Deiner Beziehung anonym einbringen.
Wir schauen gemeinsam darauf, was passiert ist, an welcher Stelle sich der Ablauf verändert hat und wo beim nächsten Mal ein anderer Schritt möglich sein könnte.
Du musst keinen eigenen Fall einbringen. Auch die Situationen der anderen Mitglieder gehören zum Training. Häufig entdeckt man darin etwas, das zu Hause ganz ähnlich passiert.
So landet das Training immer wieder dort, wo es gebraucht wird: im echten Alltag.
Vielleicht hast Du beim Lesen an einigen Stellen gedacht:
„Ja. Genau so läuft es bei uns.“
Dann hast Du heute schon einen ersten Trainingspunkt kennengelernt.
Im Paarkitt-Trainings-Club kannst Du daraus Schritt für Schritt mehr machen.
So kannst Du Paarkitt kennenlernen und einen Monat lang ausprobieren, wie sich dieses Training für Dich und Eure Beziehung anfühlt.
Der erste Monat kostet 9,90 €. Danach zahlst Du 29,90 € pro Monat. Die Mitgliedschaft ist monatlich kündbar. Ein Abo gilt für Euch als Paar.
JA, ICH MÖCHTE EINEN MONAT MITTRAINIERENFür heute reicht ein Moment, in dem Du etwas früher bemerkst, was gerade zwischen Euch passiert.
Dann kommt der nächste Schritt.
Und danach der nächste.
So beginnt Veränderung im Alltag.
Wenn Du dabei einen klaren Rahmen haben möchtest, kannst Du jetzt im Paarkitt-Trainings-Club anfangen.
Deine Antworten deuten darauf hin, dass es für Dich inzwischen um mehr geht als um einzelne Streitpunkte oder schwierige Phasen.
Will ich diese Beziehung noch – und wenn ja, unter welchen Bedingungen?
Manchmal denkst Du:
Vielleicht sogar sehr klar.
Und ein paar Stunden später sitzt Ihr zusammen, habt einen ruhigen Moment oder lacht über etwas – und plötzlich fühlt sich die Sache wieder ganz anders an.
Dann kommt vielleicht der Gedanke:
„Vielleicht geben wir zu schnell auf.“
Am nächsten Tag passiert wieder etwas Bekanntes.
Ein Streit.
Ein Rückzug.
Ein Satz, der Dich trifft.
Das macht solche Situationen so anstrengend:
Du versuchst nicht nur, ein Beziehungsproblem zu lösen.
Du versuchst gleichzeitig herauszufinden, ob Du diese Beziehung überhaupt noch weiterführen möchtest.
Und dabei kann fast jeder neue Moment sofort zum Beweis werden.
Ein schöner Abend: „Vielleicht schaffen wir es doch.“
Ein schlechter Morgen: „Das hat alles keinen Sinn mehr.“
So kann die Entscheidung immer wieder hin- und herspringen.
Denn „Hör auf Dein Bauchgefühl“ hilft bei einer solchen Entscheidung oft erstaunlich wenig. Dein Bauch kann morgens etwas anderes sagen als abends. Interessanter ist, welche konkreten Bedingungen Du für Dich brauchst, damit Du überhaupt beurteilen kannst, ob Eure Beziehung noch eine Chance bekommen soll.
Nimm Dir heute eine Frage vor:
Such Dir einen Punkt aus.
Keinen allgemeinen Wunsch wie:
„Es müsste wieder schön sein.“
Mach ihn so konkret, dass Du ihn im Alltag erkennen könntest.
Zum Beispiel:
Dann frag Dich:
Damit hast Du einen Punkt, den Du beobachten kannst.
Und genau daraus kann Schritt für Schritt mehr Klarheit entstehen.
Mehr braucht es für diesen ersten Schritt nicht.
Ich bin Ole, Gründer von Paarkitt.
Ich arbeite mit Paaren und Menschen, die in ihrer Beziehung an einem Punkt angekommen sind, an dem gute Vorsätze und noch mehr Gespräche allein kaum etwas verändern.
Dabei beschäftigt mich immer wieder eine Frage:
Warum machen wir in entscheidenden Momenten Dinge, von denen wir längst wissen, dass sie unserer Beziehung nicht guttun?
Die meisten Menschen wissen ziemlich viel über Beziehungen.
Sie wissen, dass Zuhören hilft. Dass Vorwürfe selten etwas verbessern. Dass man manchmal besser fünf Minuten wartet, bevor man antwortet.
Und dann sitzt man am Dienstagabend in der Küche und macht trotzdem genau das, was man sich am Sonntag noch fest vorgenommen hatte, beim nächsten Mal anders zu machen.
Genau da setzt Paarkitt an.
Mich interessiert weniger, was Du theoretisch alles richtig machen könntest. Entscheidend ist der Moment, in dem es im echten Leben schwierig wird.
Diesen Moment früher erkennen. Einen kleinen anderen Schritt ausprobieren. Beobachten, was passiert. Und das oft genug wiederholen, damit aus einer guten Idee irgendwann etwas wird, auf das Du tatsächlich zurückgreifen kannst.
Diese Rückmeldungen stammen aus meiner persönlichen Arbeit mit Paaren. Die Namen habe ich geändert.
Dafür gibt es den Paarkitt-Trainings-Club.
Die Grundidee dahinter hast Du auf dieser Seite schon kennengelernt:
Es geht weniger darum, immer noch mehr über Beziehungen zu wissen. Entscheidend ist, im Alltag früher zu erkennen, was gerade passiert, und an diesen Stellen etwas anderes auszuprobieren.
Im Paarkitt-Trainings-Club nehmt Ihr Euch jeden Monat einen klaren Beziehungsschwerpunkt vor.
Ihr bekommt kurze Impulse und konkrete Trainingsaufgaben für Situationen, die in Eurem normalen Alltag sowieso entstehen.
Beim Frühstück. Im Auto. Nach einem langen Arbeitstag. Bei einer Bemerkung, die normalerweise sofort etwas auslöst.
Bei der Live-Spielanalyse kannst Du eine konkrete Situation aus Deiner Beziehung anonym einbringen.
Wir schauen gemeinsam darauf, was passiert ist, an welcher Stelle sich der Ablauf verändert hat und wo beim nächsten Mal ein anderer Schritt möglich sein könnte.
Du musst keinen eigenen Fall einbringen. Auch die Situationen der anderen Mitglieder gehören zum Training. Häufig entdeckt man darin etwas, das zu Hause ganz ähnlich passiert.
So landet das Training immer wieder dort, wo es gebraucht wird: im echten Alltag.
Vielleicht hast Du beim Lesen an einigen Stellen gedacht:
„Ja. Genau so läuft es bei uns.“
Dann hast Du heute schon einen ersten Trainingspunkt kennengelernt.
Im Paarkitt-Trainings-Club kannst Du daraus Schritt für Schritt mehr machen.
So kannst Du Paarkitt kennenlernen und einen Monat lang ausprobieren, wie sich dieses Training für Dich und Eure Beziehung anfühlt.
Der erste Monat kostet 9,90 €. Danach zahlst Du 29,90 € pro Monat. Die Mitgliedschaft ist monatlich kündbar. Ein Abo gilt für Euch als Paar.
JA, ICH MÖCHTE EINEN MONAT MITTRAINIERENFür heute reicht ein Moment, in dem Du etwas früher bemerkst, was gerade zwischen Euch passiert.
Dann kommt der nächste Schritt.
Und danach der nächste.
So beginnt Veränderung im Alltag.
Wenn Du dabei einen klaren Rahmen haben möchtest, kannst Du jetzt im Paarkitt-Trainings-Club anfangen.
Deine Antworten deuten darauf hin, dass es für Dich inzwischen um mehr geht als um einzelne Streitpunkte oder schwierige Phasen.
Will ich diese Beziehung noch – und wenn ja, unter welchen Bedingungen?
Manchmal denkst Du:
Vielleicht sogar sehr klar.
Und ein paar Stunden später sitzt Ihr zusammen, habt einen ruhigen Moment oder lacht über etwas – und plötzlich fühlt sich die Sache wieder ganz anders an.
Dann kommt vielleicht der Gedanke:
„Vielleicht geben wir zu schnell auf.“
Am nächsten Tag passiert wieder etwas Bekanntes.
Ein Streit.
Ein Rückzug.
Ein Satz, der Dich trifft.
Das macht solche Situationen so anstrengend:
Du versuchst nicht nur, ein Beziehungsproblem zu lösen.
Du versuchst gleichzeitig herauszufinden, ob Du diese Beziehung überhaupt noch weiterführen möchtest.
Und dabei kann fast jeder neue Moment sofort zum Beweis werden.
Ein schöner Abend: „Vielleicht schaffen wir es doch.“
Ein schlechter Morgen: „Das hat alles keinen Sinn mehr.“
So kann die Entscheidung immer wieder hin- und herspringen.
Denn „Hör auf Dein Bauchgefühl“ hilft bei einer solchen Entscheidung oft erstaunlich wenig. Dein Bauch kann morgens etwas anderes sagen als abends. Interessanter ist, welche konkreten Bedingungen Du für Dich brauchst, damit Du überhaupt beurteilen kannst, ob Eure Beziehung noch eine Chance bekommen soll.
Nimm Dir heute eine Frage vor:
Such Dir einen Punkt aus.
Keinen allgemeinen Wunsch wie:
„Es müsste wieder schön sein.“
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Und genau daraus kann Schritt für Schritt mehr Klarheit entstehen.
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Die meisten Menschen wissen ziemlich viel über Beziehungen.
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Und dann sitzt man am Dienstagabend in der Küche und macht trotzdem genau das, was man sich am Sonntag noch fest vorgenommen hatte, beim nächsten Mal anders zu machen.
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Beim Frühstück. Im Auto. Nach einem langen Arbeitstag. Bei einer Bemerkung, die normalerweise sofort etwas auslöst.
Bei der Live-Spielanalyse kannst Du eine konkrete Situation aus Deiner Beziehung anonym einbringen.
Wir schauen gemeinsam darauf, was passiert ist, an welcher Stelle sich der Ablauf verändert hat und wo beim nächsten Mal ein anderer Schritt möglich sein könnte.
Du musst keinen eigenen Fall einbringen. Auch die Situationen der anderen Mitglieder gehören zum Training. Häufig entdeckt man darin etwas, das zu Hause ganz ähnlich passiert.
So landet das Training immer wieder dort, wo es gebraucht wird: im echten Alltag.
Vielleicht hast Du beim Lesen an einigen Stellen gedacht:
„Ja. Genau so läuft es bei uns.“
Dann hast Du heute schon einen ersten Trainingspunkt kennengelernt.
Im Paarkitt-Trainings-Club kannst Du daraus Schritt für Schritt mehr machen.
So kannst Du Paarkitt kennenlernen und einen Monat lang ausprobieren, wie sich dieses Training für Dich und Eure Beziehung anfühlt.
Der erste Monat kostet 9,90 €. Danach zahlst Du 29,90 € pro Monat. Die Mitgliedschaft ist monatlich kündbar. Ein Abo gilt für Euch als Paar.
JA, ICH MÖCHTE EINEN MONAT MITTRAINIERENFür heute reicht ein Moment, in dem Du etwas früher bemerkst, was gerade zwischen Euch passiert.
Dann kommt der nächste Schritt.
Und danach der nächste.
So beginnt Veränderung im Alltag.
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